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Montag, 14.06.2010 - Von Newcastle nach Edinburgh

 

 

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Planmäßig legte die Fähre in Newcastle an. Der Himmel war wolkenverhangen und ganz so, wie wir uns das Wetter in England vorstellten. Doch die ausgehängte Wettervorhersage an Bord stimmte uns frohen Mutes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das mit dem Linksfahren hatten wir Dank der unzähligen Kreisverkehre schnell raus. Zügig ging´s Richtung schottische Grenze. Ein kurzer Tankstopp noch vor der Grenze. Das Wetter ganz so wie vorhergesagt.

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Cross the Border  - Willkommen in Schottland!

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Mit Dudelsackklängen wurden wir empfangen.

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Durch den Northumberland Nationalpark führte der Weg weiter nordwärts.

Über Jedburgh, Kelso und Melrose wollten wir bis zum Abend Edinburgh erreichen.

In Jedburgh und Kelso machten wir die nächsten Pausen und besichtigten kurz die Ortskerne sowie die Abbeys.

In Kelso gönnten wir uns einen kleinen Mittagsimbiss und deckten uns mit Bargeld für die ersten Tage ein.

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Die nächsten Sehenswürdigkeiten ließen nicht lange auf sich warten. Quasi auf der Strecke lagen Scott´s View und Melrose Abbey.

 

Die Nachtquartiere suchten wir uns immer erst vor Ort.

Lediglich für die erste Übernachtung in Edinburgh hatten wir bereits ein Hotel per Internet gebucht.

Nachdem wir im Ben Craig House eingecheckt hatten, wurde die Stadt per Bus und zu Fuß erkundet. Edinburgh ist eine wirklich faszinierende Stadt mit tollen Bauwerken. Das Wetter hätte für einen Stadtbummel nicht besser sein können. Bereits der erste Tag in Schottland hinterließ überwältigende Eindrücke.

 

Zum Abendessen gab es, nicht ganz landestypisch, Pizza. Allerdings sollten wir auf unserer Reise noch ausreichend Gelegenheit haben, die schottische Küche zu genießen. So ließen wir uns in einem italienischen Lokal nieder und  " quälten " uns mit den riesigen Portionen.

 

Am Ende des Tages hatten wir rund 6 km zu Fuß und mit dem Bus zurückgelegt.

Bei Klaus machte sich am Abend die Seefahrt bemerkbar. Der leichte Schwindel war tatsächlich auf die Fährüberfahrt zurückzuführen und nicht etwa auf übermäßigen Alkoholgenuß!

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